KANADA | Tipps für deinen VANCOUVER ISLAND Road Trip { inkl. Vancouver City }

KANADA | Tipps für deinen VANCOUVER ISLAND Road Trip { inkl. Vancouver City }

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Nachts um 0:30 h erreichen wir kanadischen Boden. Von jetzt an heißt es für uns: Ade, weiches Bett, ade, warme Dusche, hallo Outdoorleben!

Kanada. Große Erwartungen haben wir an dich! Wir sind Nordlandliebhaber! Naturliebhaber! Draußen- Menschen! Und genauso groß sind auch unsere Erwartungen an unseren Vancouver Island Road Trip!

„Ich würde niemals auswandern, aber wenn, dann nach Vancouver Island!“ „Das schönste, was ich jemals gesehen habe!“ „Die atemberaubendsten Landschaften, die ich je gesehen habe!“ Viele Stimmen haben wir vorher zu Vancouver Island gehört. Superlativen haben wir im Hinterkopf, als wir aus dem Flughafengebäude nach draußen treten und die klare Luft tief in unsere Lungen saugen. Doch vor den Superlativen müssen wir erst mal ganz bodenständig mit den Öfis ab nach Victoria, wo wir am Airport unseren Mietwagen entgegen nehmen wollen.

Von Vancouver Airport zum Tsawwassen Fährterminal

Da wir nachts um halb eins in Vancouver landen, sind wir unsicher, ob wir ein Taxi zum Fährterminal nehmen und dort auf die erste Fähre warten sollen, oder ob wir in Vancouver am Flughafen warten, bis die ersten Busse und Bahnen fahren. Die Entscheidung wird uns abgenommen: Miris Rucksack kommt eine Maschine später, wie wir nach einer Stunde Warten am Gepäckband schließlich an der Information erfahren. Geeignete Schlafmöglichkeiten gibt es am leer gefegten Flughafen zu genüge. Also kuscheln wir uns in unsere Klamotten und schlafen eine Runde.

Mit dem Taxi von Vancouver Airport zum Fährterminal Tsawwassen

Kostenpunkt rd. 70 Dollar. Einen Taxikostenrechner findest du hier ➡ http://www.taxi-rechner.de/taxikosten.php

Mit Öfis von Vancouver Airport zum Fährterminal Tsawwassen

Mit den Öfis zur Fähre ist also kein Hexenwerk. Kostenpunkt: 7,50 Dollar p.P. für ein Kombiticket, gültig für Bus und Bahn.

Die Kosten für die Fähre von Tsawwassen nach Swartz Bay auf Vancouver Island lassen sich leider online nur berechnen, wenn du mit Fahrzeug übersetzt. Wir haben rd. 15 kanadische Dollar p.P. bezahlt.

Hier kannst du den Fährpreis berechnen, wenn du mit Fahrzeug übersetzen willst ➡ https://www.trans-canada-touristik.de/kanada_faehre/vancouver_island_faehre.php

Vom Swartz Bay Fährterminal kannst du mit dem Bus zum Victoria Airport fahren, insofern du dort deinen Mietwagen abholen möchtest. Die Haltestelle findest du direkt rechts neben dem Ausgang. Wir selbst haben auf der Fähre eine nette Holländerin kennen gelernt. Ihre Freundin holte sie am Terminal ab und bot uns an, uns auf dem Weg in die Innenstadt am Airport raus zu lassen. Und wieder einmal sagen wir: irgendwas geht immer! 😉


In Kanada kannst du auch Bustickets bequem am Automaten mit Karte bezahlen. Dennoch nutzen wir die Wartezeit, um uns am Flughafen mit einem Handbestand Bargeld einzudecken.

Geld und Währung

In Kanada zahlt man mit Kanadischen Dollar. Zum aktuellen Wechselkurs geht hier ➡ Währungsrechner bei Finanzen Net

Die Geldautomatendichte lässt nichts vermissen. Da, wie gesagt, auch Kleinstbeträge bequem mit Kreditkarte bezahlt werden können, ist es grundsätzlich nicht nötig, Bargeld vorab in Deutschland zu tauschen. Eine Kreditkarte würden wir jedoch jedem Kanada-Reisenden empfehlen. Oftmals gibt es Anbieter, die kostenlose Bargeld Verfügungen im Ausland anbieten. Wir fahren seit Jahren gut mit unserer Commerzbank Premium Kreditkarte. Alternativen können z.B. Santander, DKB, Diba und Co sein. Wer sich ohne Kreditkarte auf nach Kanada macht, sollte vorab seine EC-Karte auf Funktionalität prüfen lassen. Maestro (der gängige EC-Karten Hersteller in Deutschland) rüstet gerade die Chips um, so dass es passieren kann, dass deine Karte dort nicht mehr funktioniert.


Voller Vorfreude sitzen wir nun in unserem neuen Gefährt, das uns die nächsten 10 Tage auf unserem Road Trip begleiten wird. Miri friert. Sie hat sich in den eisig klimatisierten Supermärkten der USA eine ordentliche Erkältung eingefangen. Leise beginnt sanfter Regen auf die Windschutzscheibe zu tröpfeln. Andy betätigt den Scheibenwischer.

Klima

Wir sind im Juni auf Vancouver Island unterwegs. Perfekter könnte es laut Klimatabelle kaum werden. Nur der Juli bietet statistisch mehr Sonne und weniger Regen.

Klimatabelle von ➡ Klima Org

Nun, bei uns hat es leider nicht so recht geklappt mit der Statistik. Der Regen sollte in unseren 10 Tagen ein ständiger Begleiter werden… Die Durchnittstemperatur pendelte sich bei rd.16 Grad ein. Wallmart sei Dank verhalfen Wetter und Erkältung Miri ein paar Tage später zu einer neuen Winter- Kuscheljacke.


Doch was war nun mit unserem Outdoorleben? Zelten? Draußen sein?

Unterkünfte

Unser erster Tag verregnet. Vollkommen. Als es Abend wird, müssen wir umplanen. Miri kann so erkältet auf keinen Fall in ein nasses Zelt. Also beginnen wir, Unterkünfte abzuklappern.

Ausgebucht

150 Dollar und etwas schangelig

Ausgebucht

Ausgebucht

Wir sind ratlos. Schließlich schlafen wir in einer Parkbucht im Auto ein.

Wildcampen und im Auto schlafen

… ist auf Vancouver Island bei hoher Strafe verboten… und wird auch hart kontrolliert. Woher wir das wissen? Weil wir morgen um halb sechs jäh aus unserem Verzweiflungsschlaf gerissen werden. Der freundliche Officer hat schließlich Mitleid, verzichtet auf die Strafzahlung und empfiehlt uns einen guten Bäcker, als er Miris Häufchen Elend auf dem Beifahrersitz sieht. Zunächst forderte aber beharrlich 200 Dollar Strafe pro Person. Uns wird in diesem Moment klar: zu Beginn unserer Kanada-Tour starten wir mal mit Outdoorleben light. 😉

Hostels und Motels

…gibt es an fast jeder Ecke. Die Preise variieren und bewegen sich bei Motels je nach Saison um die 100 bis 150 Dollar, bei den Hostel um die 30 Dollar pro Nacht und Bett. Es empfiehlt sich durchaus in jedem neuen Ort einmal kurz an der Touristen- Info zu stoppen. Dort könnt Ihr euch schon einmal gute Empfehlungen holen. Wir schlafen schließlich im C&N Backpackers ➡ hier entlang zum Hostel ehe wir Tofino und Ucluelet hinter uns lassen.

Mit dem Zelt

…schläft es sich, wie wir schließlich herausfinden, in den Provincial Parks der Insel ganz hervorragend! Keine typische Campingplatzatmosphäre, viel Ruhe und Natur, für uns ein klasse Kompromiss zum Wildcampen. Kostenpunkt rd. 25 CanDollar pro Nacht. In einigen Parks ist der Aufenthalt auf 2 oder 3 Nächte beschränkt. Wer den Comfort eines Campingplatzes mit Aufenthaltsräumen, WiFi und Duschen nicht missen möchte, sollte rd. 40 Dollar pro Nacht einkalkulieren.

Achtung! Egal wo und wie Ihr auf Vancouver Island schlafen möchtet: während der Hochsaison macht ein bis zwei Nächte im voraus Buchen durchaus Sinn! Wir sind ja nicht so die Vorbucher und waren erschrocken, wie viele Hotels und auch Zeltplätze bereits ausgebucht waren.


Unternehmungen

Wandern auf dem Lighthouse Loop und auf dem Rainforest Trail

Zu den wohl bekanntesten Spots der Insel gehört das Örtchen Tofino. Vor allem bei Surfern wegen der idealen Bedingungen beliebt, erstreckt sich von hier bis Port Renfrew der Pacific Rim Nationalpark, durch den im Osten auch der berüchtigte, 77 km lange West Coast Trail verläuft.

Wer es etwas gemütlicher angehen mag, sucht sich einen der vielen kleinen Wanderwege durch den Park zwischen Tofino und Ucluelet. Nach dem Dauerregen der letzten Tage und Miris übler Erkältung bietet für uns der Lighthouse Loop einen perfekte Einstieg.

Die „Wanderung“ gleicht eher einem Spaziergang. rd. 2,6 km führt sie in 30-45 Minuten an der Küste entlang und eröffnet schöne Blicke auf den wilden Pazifik. Perfekt für zwischendurch!

Hier gibt es mehr Infos zum Trail ➡ Trailbeschreibung

Da bleibt am gleichen Tag auch noch Zeit, den ebenfalls schlanken Rainforest Trail zu erkunden! ➡ Trailbeschreibung Rainforest Trail

Hier stehen gleich zwei Loops mit jeweils 2 km Strecke zur Auswahl. Der Ehrgeizige läuft sie einfach beide. Wir haben uns für Loop B entschieden, weil uns unser Weg an diesem Tag noch weiter gen Norden führen sollte. Sofort sind wir gefangen. Dieser Geruch nach feuchtem Moos, das Licht, wie es immer wieder durch die Baumwipfel blitzt, diese Stille! Unser absolutes Must-Do auf Vancouver Island!

 

Rain Forrest Trail zwischen Ucuelet und Torfino

 

…mit riesigen Urwaldbäumen

 


Wandern im Elk Falls Provincial Park

Der Elk Falls Provincial Park liegt Nahe des Städtchens Campbell River. Hier haben wir uns für zwei Nächte auf dem dazugehörigen Campingplatz am Quinsam River einquartiert. Unser schönster Schlafplatz auf unserem ganzen Vancouver Island Road Trip! Campbell River bietet zudem durch diverse Einkaufsmöglichkeiten auch genügend Abwechslung bei grauem Regenwetter, wie es uns leider noch immer zuverlässig begleitet hat. Highlight des Elk Falls Provincial Parks ist zweifelsohne der 25 Meter hohe Wasserfall, der sich von einer mächtigen Hängebrücke aus bewundern lässt. Durch den Park selbst verlaufen verschiedene Wanderwege, die man in gut einem halben Tag wunderbar erwandern kann.

Mehr Informationen zum Elk Falls Park, Reservierungen für den Campingplatz etc. finden sich auf der offiziellen Seite ➡ Elk Falls Provincial Park – offizielle Info

 

In Campbell River lohnt sich eine kleine Wanderung durch den Elk Falls Provincial Park

 

Ach im Regen ein Erlebnis!

 


Walbeobachtungen in Telegraph Cove

Grundsätzlich eignet sich die gesamte Nordküste hervorragend für Natursafaris. In den größeren Orten werden sowohl Waltouren, wie auch Bärensafaris angeboten. Grizzlybären, Schwarzbären, Grauwale, Schwertale, Buckelwale, Zwergwale und ganz selten auch Blauwale und Pottwale lassen sich hier beobachten. Uns zieht es nach Telegraph Cove. Besonders Schwert- und Zwergwale kann man hier im Sommer sehen. Von Mai bis Oktober werden zudem täglich Exkursionen per Boot zum Knight Inlet angeboten, wo zahlreiche Grizzlys im Sommer auf Lachsfang sind.

Als wir Telegraph Cove Mitte/ Ende Juni erreichen, regnet es erneut Bindfäden. Wir fragen an, ob es derzeit Sinn macht, eine Tour zu buchen. Man schüttelt zögerlich mit dem Kopf. Wildlife- ja, das werde man derzeit definitiv auf den Touren sehen können. Für Grizzlys und auch Schwertwale jedoch sei es noch zu früh. Sie jagen den Lachsen hinterher und die sind aktuell noch zu weit draußen im Meer. Spät dran, dieses Jahr. Aber so ist das eben mit der Natur.

Wir entscheiden uns gegen eine Tour und setzen das gesparte Geld in sensationell leckere Fish ’n Chips und ein kühles Bier um (Na ja, zum Teil, denn die Touren kosten im Schnitt um die 140 EUR p.P.).

Telegraph Cove hat es uns generell angetan. Das schönste Dörfchen, das wir auf ganz Vancouver Island gesehen haben!

 

Telegraph Cove: der Perfekte Ort für Wal- Safaris

 

…mit dem weltbesten Kakao…

 

…und sensationellen Fid´sh n Chips!

 


Von Port Hardy nach Bella Coola

Wer etwas mehr Zeit für seine Vancouver Island Road Trip mitbringt, sollte bei passenden Wetterverhältnissen auf diese Tour nicht verzichten. In unseren Zeitplan hatte es leider nicht mehr gepasst, das Wetter machte uns zusätzlich einen Strich durch die Rechnung. Freunde von uns hatten auf ihrem Vancouver Island Besuch ebenfalls ursprünglich vor, eine Wal- Tour zu buchen, haben nach eigenen Aussagen auf der Fahrt von Port Hardy nach Bella Coola aber so viele Orcas und sonstige Tiere gesehen, dass sie anschließend keinen Bedarf mehr an einer separaten Wildlife- Tour hatten. ➡ Hier gibt’s Infos zur Fährverbindung

Bella Coola selbst wartet mit toller Natur und Indianischer Kultur auf ➡ Mehr zu Bella Coola

Ideal also, die Fähre hin zu nehmen, den Rest des Tages dort zu verbringen und am nächsten Tag wieder zurück zu reisen.


Rund um Victoria

Mit seinen ca. 300.000 Einwohnern ist Victoria Sitz der Provinzregierung und hat ganz offenbar den Ruf, englischer als England zu sein. Wir verbringen unseren letzten Tag hier, ehe wir Abends den Mietwagen am Airport zurück geben. Obwohl wir eher nicht die Stadtmenschen sind, genießen wir die entspannte Atmosphäre, bummeln durch China-Town und entlang der Promenade am Inner Habour. Hier befindet sich auch der kleine Wasserflugzeug-Hafen. Wir sitzen mit einem Eis in der Sonne und genießen es, die kleinen Flieger ausschwärmen und abheben zu sehen. Wer es mondäner mag, lässt sich per Pferdekutsche durch die historischen Straßen fahren.

 

Am Inner Habour von Victoria ist allerhand los

 

Einfach wunderschön!

 

Zum Abend hin zieht es uns auf die andere Seite der Stadt. Eher durch Zufall entdecken wir Fort Rodd auf der Suche nach etwas Abgeschiedenheit. Abgeschieden- das ist es auch hier nicht so recht. Dennoch: Für uns hält das Ende des Tages einen total Überraschungseffekt bereit. Google Maps lotst uns durch eine schmale bewaldete Passsage. Plötzlich, vollkommen unverhofft, schauen wir auf blaues Wasser, riesige Schiffe und schneebedeckte Berge!

Natürlich sind wir bei solch einem Ausblick nicht alleine hier. Wir parken unseren Wagen und setzen uns in den weichen Sand. Auf der anderen Seite der Straße suchen zahlreiche Wildvögel im Watt nach Nahrung, ehe langsam die Flut einsetzt. Ein fröhliches Geschnatter begleitet das sanfte Geplättscher der Wellen.

 

Fort Rodd- ein toller Ort zum Verweilen!

Vancouver

Selten haben wir eine Stadt als so konträr empfunden. In der einen Straße alles sauber, aufgeräumt mit Touristen und „normalen“ Einwohnern, eine Ecke weiter plötzlich Polizei, Drogen und abgewrackte Menschen. So wurden wir in China Town Zeuge eines filmreifen Polizeieinsatzes. Wir suchten die ganze Zeit nach Kamerawagen und Regisseur, als uns eine halb bekleidete, völlig zugedröhnte Prostituierte lallend etwas mitzuteilen versuchte, während in der kleinen Gasse hinter ihr ein Dutzend Cops um eine riesengroße Mülltonne herum versammelt standen, hinter der wir glaubten, ein paar Beine am Boden liegend hervorlugen zu sehen.

Schnell drehten wir ab. Wenn Menschen sagen, die Dortmunder Nordstadt sei krass, dann schaut mal in die dreckigen Ecken von Vancouver City.

Eine halbe Stunde später schlenderten wir eine ganz gewöhnliche Straße entlang, als wir von hintern Krankenwagensirenen vernahmen. Ein Mädel lag bauchlängs auf der Motorhaube eines Autos, die Hose halb heruntergezogen. Davor eine Frau, die immer wieder aufgeregt wiederholte: „sie lag einfach so da, als ich kam, sie lag einfach so da!“ Mit dem Sirenenklang erwachte das völlig benommene Mädchen. Panik war in ihren stark geweiteten Pupillen zu sehen. Wie besessen rannte sie auf uns zu, zog Andy am Ärmel. „Help me! help me!“ Als die Sanitäter kamen flüchtete sie die Treppe hinunter auf ein öffentliches Männer WC. Jetzt waren auch wir benommen. Irgendwie schienen sich einige Stadtteile von Vancouver ab ca. 16 Uhr zu verändern. Ein bisschen kamen wir uns vor wie bei „I am Legend“ Morgens noch ganz normal, Abends plötzlich wie in der tiefsten Unterwelt mit komischen Gestalten. Zumindest auf Gastown traf dies zu, resümierten wir später. Laut unseres Reiseführers „längst zu einem Treffpunkt für die Schickeria geworden“ erkannten wir die mittags noch so chillige und tolle Gegend um unser Hostel am Abend nicht mehr wieder, waren froh, als wir die schwere Eingangstüre hinter uns zu ziehen konnten.

Doch nun zu unseren Vancouver Highlights:

Der Hafen

Ein toller Ort um die vielen Wasserflugzeuge starten und landen zu sehen! Wie im Taubenschlag geht es dort zu. Außerdem legen immer wieder Kreuzfahrtschiffe am Terminal an. Imposant!

Chinese Cultural Center

Auch in Chinatown gibt es besagte Straßenzüge, die man vielleicht eher meiden möchte. Dennoch lohnt es sich, dem Chinese Cultural Center an der Carrall Street einen Besuch abzustatten. Die kleine, im traditionellen Stil angelegte Oase ist ein echter Hingucker!

Sunset Beach

Weite Sandstrände, wie man sie eigentlich in einer Stadt wie Vancouver nicht erahnen würde, laden zum Verweilen ein und bieten einen tollen Blick auf die Skyline der Stadt

Stanley Park

Hier alleine kann man gut und gerne 2-3 Tage verbringen und die zahlreichen Wege durchwandern. Bewaldete Abschnitte, Teiche, Grünflächen, Rosengärten, eine Promenade mit Blick auf den Hafen… wer mag, erkundet den Park mit einem Leihfahrrad!

 

Vancouvers Hafen- ein echter Ort zum Genießen!

 

Genauso wie der schöne Stanley Park

 

Echtes Kanada Flair mit Tankern, Wasserflugzeugen und schneebedeckten Bergen

Was mitnehmen?

Unsere Tipps für eure Vancouver Island- Packliste als Affilliate Links*:

❎ Unsere Softshelljacken : https://goo.gl/WA3f5N
❎ Miris T-Shirts (nur 10 EUR!): https://goo.gl/LL89iV
❎ Miris Hose: https://goo.gl/Q6D9SM
❎ Miris Zipper: https://goo.gl/9F3pCi
❎ Miris Trekkingschuhe: https://goo.gl/RYjege
❎ Andys Cap: https://goo.gl/hARrx2
❎ Andys Trekkingschuhe: https://goo.gl/VKgKJN
❎ Andy Shirts: https://goo.gl/kKShz1

Unseren kompletten Rucksackinhalt für unsere Sabbatical- Reise gibt’s hier: 👉 https://goo.gl/gpjokq


Unser Reiseführer*