WILDCAMPEN auf KORSIKA – die besten Spots | Erfahrungen mit Campervan

WILDCAMPEN auf KORSIKA – die besten Spots | Erfahrungen mit Campervan

eingetragen in: Europa ERLEBEN, Unterkünfte | 0

Korsika. Paradies im Mittelmeer. Für Wanderer, Wassersportfreunde und Individualisten. Korsika mit dem Wohnmobil zu erkunden- für viele ein Traum. Doch immer wieder kursieren auch Gerüchte im Netz von Attacken auf frei stehende Campervans und harte Kontrollen an beliebten Wild Camping Spots… hier kommen unsere Erfahrungen beim Frei Stehen auf Korsika inklusive unserer Top-Spots für entspanntes Wildcampen.


Vorab:

Wir sind Naturliebhaber. Wir campen nicht wild, um Geld zu sparen, sondern weil Wildcampen für uns einfach eine Lebens- und Reiseeinstellung ist. Immer wieder sehen wir, wie sich Menschen leider in der Natur wie offene Hosen benehmen. Solchen Menschen wird es eines Tages zu verdanken sein, dass die offiziellen Strafen für Wildcampen auch wirklich eingetrieben werden und das Freie Stehen mit dem WoMo nicht mehr wohlwollend toleriert wird. Daher gilt es in unseren Augen penibelst die folgenden Spielregeln einzuhalten:

  1. Verhalte dich diskret. Parke anderen die Sicht nicht zu. Bau deinen Tisch – insofern vorhanden- wirklich nur zum Essen auf, breite dich nicht um dich herum aus, als gehöre der Platz dir alleine
  2. Verhalte dich ruhig. Leise etwas Musik aufzudrehen hat sicherlich noch keinen belästigt, aber beschalle nicht die ganze Umgebung. Spätestens um 22 Uhr sollte die Musik aus oder wirklich nur noch sehr ruhig sein. Schrei nicht laut herum.
  3. Nimm deinen Müll mit- den Gesamten! Ja, Bananenschalen sind organisch, und Salatblätter auch. Klopapier zersetzt sich schnell… Aber all das gehört sicherlich nicht unbedingt in den Ökokreislauf des Platzes, an dem du gerade stehst. Essensreste ziehen Ameisen an und sehen noch dazu nicht appetitlich aus. Noch schlimmer ist es mit WC- Papier. Wir hassen es (und das Wort „hassen“ ist hier nicht übertrieben gewählt) wenn es überall von kleinen weißen „Fähnchen“ wimmelt. Noch ekeliger sind die größeren Hinterlassenschaften, die man doch dezent mit Blattwerk und Steinen abdecken und im Vorfeld auch etwas weiter abseits platzieren könnte. Also: Auch Essensreste und WC- Papier gehören in den Müllsack und nicht in die Natur!
  4. Wähle außerdem deine WC- Stelle so, dass sie keinen anderen belästigt.
  5. Wenn du schon wenig Geld für Unterkünfte ausgibst, lass etwas Geld auf anderer Weise im Land. Zum Beispiel für tolles lokales Essen oder Eintrittspreise in Sehenswürdigkeiten.

Wildcampen auf Korsika – unsere Erfahrungen

„Tourists go home“ ist das erste Graffiti das wir sehen, als wir nachts die Fähre verlassen und korsischen Boden betreten. Das fängt ja toll an, denken wir uns noch. Nach der ersten kurzen Nacht am Straßenrand wollen wir ein paar schöne Plätze in der Nähe ausmachen. Viele Straßen jedoch sind für die Durchfahrt mit Wohnwagen oder Wohnmobil gesperrt, einige verfügen sogar über Höhenbegrenzungen. Wir googeln. In einem Korsika- Forum wird ein Neuling, der freundlich nach möglichen Orten zum Wildcampen fragt, wüst beschimpft. Andere berichten im Netz davon, mit Tomaten, oder sogar schon mit Steinen beworfen worden zu sein. Mist! Die Fähre für die Rückfahrt in drei Wochen ist schon gebucht. So recht haben wir gerade keine Lust mehr auf die Insel. Noch ahnen wir nicht, dass sich alles ganz wunderbar entwickeln wird. Wir begegnen nur netten Korsen und Franzosen, kommen oft ins Gespräch, finden sensationelle Plätze.

Wichtig für Naturliebhaber: wir sind hier auf einer Insel. Weite und Einsamkeit wie z.B. in Skandinavien wird man hier nicht finden. Die Insel ist auch jetzt in der Nachsaison noch voll. Alle Wilden Campingplätze teilen wir uns mit Gleichgesinnten. Wirklich alleine Stehen- das geht hier nur im seltensten Fall.

Ein weiteres Thema, auf das du dich einstellen solltest: Wasser. Wenn dein Fahrzeug einen Wassertank hat, wirst du diesen nahezu nirgends auffüllen können. Was bei uns in anderen Europäischen Ländern nie ein Problem darstellte, wird hier zur Trüffelsuche. Tankstellen? Fehlanzeige. Campinkplätze? Nur, wenn man auch wirklich für die Nacht eincheckt. Noch nicht einmal gegen Bezahlung dürfen wir den Schlauch, der doch dort zum Greifen nahe vor unserer Nase baumelt, in unseren Tank halten. Nur gegen Einchecken und wenn wir wirklich über Nacht bleiben: 30 EUR. Aber wir wollen hier nicht einchecken, denn wir sind auf der Durchreise. Achselzucken.

Abhilfe: In Calvi gibt es tatsächlich am Campingplatz La Pinede eine kostenfreie Ver- und Entsorgungsstation von Euro-Relais. Wenn man auf die Schranke am Eingang zufährt, kurz vorher links abbiegen auf den Besucherparkplatz. Diesen ganz durchgefahren steht die Säule hinten in einer Ecke. Ein Mitarbeiter sitzt wartend in seinem Auto als wir kommen. Wir fragen nach dem Preis. Es sei ein kostenfreier Service, so bestätigt er uns. Toll!!! Ein weiteres Mal füllen wir unseren Tank an einer Baguetterie, in der wir uns für die Tag mit Baguette und Eclairs versorgen, dann wiederum in den Bergen an einem Privathaus- mit Hilfe und Genehmigung des Besitzers natürlich und im Austausch für drei kühle Flaschen Bier… Grundsätzlich gilt hier das Motto: Fragen hilft! Aber nicht an Tankstellen oder Campingplätzen, auf denen man nicht über Nacht bleiben möchte… Hier scheint es irgendwie eine stille Absprache untereinander zu geben. Man möchte die Besucher halt auf die Campingplätze bekommen, weg vom wild Stehen. Aus ihrer Perspektive absolut verständlich.


Unsere Top- Wohnmobil- Spots auf Korsika

N 42°33’59“ E 8°48’1″ bei Lumio

(schönere, aber schlechter zu erreichende Alternative: N 42°34’5″ E 8°48’7″)

Sehr schöner großer Parkplatz nahe eines groben Kiesstrandes mit klarem, blauen Wasser. Wer hier baden möchte sollte Badeschuhe mitnehmen. Die Fläche bietet genug Platz, um sich nicht nicht gegenseitig einzuengen. Ab und an kommen kleine Menschengruppen vorbei, da hier ein Wanderweg entlang führt. Ansonsten konnten wir tolle Ruhe genießen und uns mit unseren Tschechischen Nachbarn austauschen. Kontrollen oder Polizei haben wir nicht gesehen.

Etwas unwegsamer gelangst du zu einem ruhigeren und noch schöneren Spot direkt um die Ecke, zu dem uns der Weg zum Ende unserer Reise führt. Kurz vor dem großen Parkplatz geht rechts ein kleiner Weg ab. Die Büsche und Sträucher stehen jedoch sehr eng. Wir würden mit unserem Kastenwagen nicht noch einmal hinein fahren, haben etwas geschwitzt, wegen der schmalen Durchfahrt. Wenn du ein kleineres Fahrzeug hast, oder schmerzfreier bist, was deinen Lack betrifft, ist dies jedoch auf jeden Fall eine sehr tolle Alternative. Dieses Mal lernen wir bei einem gemeinsamen Korsischen Rotwein richtig Boule spielen von unseren Französischen Nachbarn (also wir mussten feststellen, dass wir es bislang immer falsch gespielt hatten) und Andy findet einen neuen Spearfishing Partner für den Tag. Schöne Erinnerungen, die wir dankbar mitnehmen.

Von hier aus eröffnet sich dir ein toller Blick auf Calvi
Ein wahrer Premiumplatz, den wir uns nachts mit zwei weiteren Fahrzeugen teilen.
Aber auch auf dem sehr gut erreichbaren ersten Parkplatz liegt der schöne Kiesstrand direkt um die Ecke

N 42°15’43“ E 8°40’39“ bei Porto

Ehemaliger Hafen mit Blick auf die Bucht von Porto. Die Ecke ist tagsüber ein beliebter Spot für Urlauber und auch Einheimische zum Angeln, Baden und Schnorcheln. Ab ca. 18.30 Uhr, wenn die Tagesgäste sich auf machen, kommen die „Übernachtungsgäste“. Platz ist hier für ca. 5 CamperVans. Der Weg hinab ist etwas steil, war für unseren 163 PS- Kastenwagen aber kein Problem. In der Dämmerung kamen zwei Männer vom Umweltschutz (Protection Environment- sahen aus wie offizielle Behördenangestellte) vorbei und überreichten uns eine Info- Broschüre zum Thema „Verhindern von Waldbränden und richtiger Umgang mit offenem, Feuer) Sie nickten freundlich, als sie fuhren. Dass wir hier zusammen mit drei anderen Vans standen und offensichtlich über Nacht bleiben wollten, störte sie nicht. Am Hafen direkt beginnt ein Wanderweg nach Porto. Die Stadt ist von hier aus zu Fuß in ca. 30 Minuten erreichbar. Ein schöner 2-3 Stunden- Ausflug für die, die sich Porto gerne ansehen und ein Kaltgetränk in einem der Restaurants schlürfen möchten. Wir bogen nach dem Strand rechts ab und setzten uns an die Flussmündung, als wir sahen, wie sich drei Busladungen mit Menschen über die schmale Brücke Richtung Stadt drängten.

Parken direkt an der Hafenkante- perfekt!
Wie empfehlen tatsächlich direkt an der Kante zu parken, denn hinten an der Böschung riecht es leider sehr unangenehm nach WC... :-( ein kleiner Wermutstropfen.
Wie empfehlen tatsächlich direkt an der Kante zu parken, denn hinten an der Böschung riecht es leider sehr unangenehm nach WC… 🙁 ein kleiner Wermutstropfen.

N 42°12’30“ E 8°34’53“ bei Plage d’Arone

Freier Naturparkplatz am Strand mit vielen kleinen Einbuchtungen zum geschützen Stehen. Achtung: sandig- steiniger Boden. Für unseren Kastenwagen gut machbar, jedoch ist der Untergrund so uneben, dass wir nicht gerade parken konnten. Seitdem wissen wir: wir brauchen doch Unterlegkeile. Wer den ersten Parkplatz bis ganz hinten durchfährt kann mit etwas Glück einen Platz mit Blick aufs Wasser ergattern. Wir haben zunächst geparkt und dann zu Fuß die Lage erkundet. So ließen sich anstrengende Wendemanöver vermeiden. Einige Wege sind nämlich etwas zugewachsen. Am Wochenende soll wohl etwas Musik von der Bar unten am Strand herüberschallen. Unser Tipp: Einfach dort ein Gläschen trinken. Und: Vorsicht: Abends üble Mückengefahr! Aber das ist an vielen Stellen ein Thema hier. So extrem wie an dieser Stelle war es aber auf unserer ganzen Tour nicht. Daher unbedingt rechtzeitig alles zu machen, oder mit Insektenschutznetzen abhängen!

Am Plage d'Arone lässt es super einen Tag aushalten. Klettere in die Hügel und genieße den Ausblick...
Am Plage d’Arone lässt es sich super einen Tag aushalten. Klettere in die Hügel und genieße den Ausblick…
...oder genieße einen Tag am schönen Strand
…oder genieße einen Tag am schönen Strand

N 41°32’33“ E 8°50’39“ bei Tizzano

Ein bisschen tricky ist es schon, her zu kommen. Tizzano ist ein wunderschöner Ferienort mit tollen kleinen Häuschen und Bars. Nach dem letzten Restaurant wird die betonierte Straße zu einer kleinen Schotterpiste. Immer weiter führt sie hinaus aus dem Treiben des kleinen Ortes. Auch hier: die Strecke ist nicht einfach zu fahren, war mit dem Kastenwagen aber gut machbar. Größere WoMos werden sich hier tendenziell etwas schwerer tun. Am Meer gehen dann viele kleine Einbuchtungen ab. Es empfiehlt sich, den Wagen kurz abzustellen und zu Fuß nach geeigneten Plätzen zu schauen. Wegen einiger größerer Steine auf dem Boden ist Miri zwischendurch ausgestiegen um zu schauen, ob wir von der Höhe her weiter fahren können. Aber die Mühe hat sich mehr als gelohnt! Zwar verirrte sich des Abends das ein oder andere Fahrzeug her und stellte sich in eine der anderen Buchten, aber insgesamt blieben wir auf unserem Platz vollkommen alleine und ungestört. Zum ersten Mal in diesem Urlaub! Wir genossen die Zeit an diesem Ort so sehr, dass wir tatsächlich zwei Nächte blieben und so richtig ausspannten.

Tizzano- ein Bilderbuch Urlaubsort.
Hier stehen wir zum ersten Mal ganz alleine.
Der Perfekte Ort für ein entspanntes Boule Spiel am Abend inkl Kaltgetränk 🙂

N 41°25’45“ E 9°6’27“ bei Bonifacio

Achtung! Höhenbeschränkung während der Hauptsaison 2,20 Meter! Wir hatten jetzt im September mit einer Deutschen gesprochen, die gerade in der Ferienwohnung gegenüber wohnte. Sie sagte uns, dass die Höhenbeschränkung seit sie hier sei noch nie geschlossen wurde und nachts sehr viele WoMos her kämen. Und so war es auch. Mit Einbruch der Dunkelheit kamen mehr und mehr Fahrzeuge auf den Platz. Wir würden Besitzern mit Fahrzeugen > 2,20 Meter Höhe trotzdem raten, das erste Bier erst nach acht auf zu machen, ehe doch noch jemand abends kommt, die WoMos vertreibt und die Begrenzung zu macht. Camping-, oder WoMo-Verbotschilder gibt es keine. Wir wären im Notfall auf eine der Parkbuchten am Straßenrand ausgewichen. Umso größer war die Freude, dass dies nicht nötig war!

In der Bucht selbst gibt es tolle Bade- und Schnorchelmöglichkeiten. Abendstimmung und Sonnenuntergang sind wunderschön! Insgesamt herrscht hier eher Campingplatz-Atmosphäre. Fast jeder Camper hatte seine Markise ausgefahren, Stühle und Tische standen draußen, zahlreiche Hunde lagen im Schatten der Fahrzeuge ihrer Besitzer. Für uns dennoch ein toller Spot- gerade wegen der Nähe zu Bonifacio, weshalb er hier in dieser Übersicht nicht fehlen sollte.

Tipp: Gegenüber befinden sich Restaurant und Surfschule. Folgst du den kleinen Wegen entlang der Küste findest du eine wunderschöne Landschaft und Vegetation. Wir haben uns regelrecht verliebt! Nach einer Weile gelangst du an eine kleine versteckte Bucht mit Sandstrand und türkisfarbenem Wasser.

Einen kleinen Fußmarsch entfernt finden sich traumhafte Vegetationen und eine Bucht mit türkisfarbenem Wasser
Das erste Bier besser erst nach acht öffnen… es sei denn, du bist nicht der Fahrer 😉
So lässt es sich aushalten!
So überlaufen die Stadt auch in den Monaten Juni bis September ist, ein Besuch in Bonifacio lohnt sich!

N 41°42′“ E 9°7’20“ bei der Archäologischen Städte Cucuruzzu

Ehrlicherweise: Dieser Spot ist kein Highlight. Es ist vielmehr eine große, karge Parkbucht an einer alten Kiesgrube. Aaaaabeeeer: Direkt um die Ecke befindet sich eine tolle, achäologosche Stätte, die es sich zu besuchen lohnt, insofern du Interesse an einem wunderschschönen 1,5 Std. Rundwanderweg hast, gepaart mit Relikten aus dem frühen Mittelalter und der Bronzezeit.Wir kamen erst sehr spät nachmittags an, so dass sich die Tour nicht mehr am selben Tag lohnte. Also blieben wir die Nacht hier und starteten am nächsten Morgen direkt durch. Der Weg hierher ist landschaftlich sehr schön. Außerdem kommst du durch das nette Dörfchen Levie. Abseits der Touristenmassen kannst du hier ein nettes Päuschen einlegen und in einem der Restaurants schlemmen. Der Weg zurück zur Ostküste Richtung Bastia war ebenfalls ein Highlight. Auf diese Art und Weise lässt sich dieser nicht wirklich reizvolle Spot perfekt als Mittel zum Zweck nutzen, um die Route her und wieder zurück entspannt genießen zu können.

Eine schöne Tour durch Korsikas Gebirge
Toller Spaziergang durch archäologische Stätten

N 41°42′“ E 9°7’20“ bei Aleria

Toller, langer Sandstrand mit vielen Stellmöglichkeiten. Gute Erreichbarkeit auch für größere Fahrzeuge. Wer den Strandweg bis zum Schluss durchfährt gelangt an einen schönen, alten Turm mit Mole. Hier treffen sich tagsüber die Bootsbesitzer, um ihre Boote zu slippen, wie auch Angler und Spearfisher, die jedoch auch nachts noch herkommen. Durch die nächtlichen Angler ist auch bei Dunkelheit ein wenig Betrieb. Das hat uns aber nicht gestört. Auf dem Weg zum Strand passiert man außerdem einen großen lokalen Weinhandel. Hier wird der 2018 in Paris ausgezeichnete, korsische Rotwein produziert. Zu fairen Preisen lässt sich das ein oder andere Mitbringsel für die Daheimgebliebenen oder den eigenen Weinkeller erstehen.

Der schöne, weite Sandstrand endet hier am Turm.

Unsere Spots haben wir übrigens zu 99% über die App park4night gefunden, die du dir kostenlos im App-Store herunter laden kannst {Werbung unbezahlt- aber diese App hat uns wirklich unseren Urlaub gerettet, danke an Sinjasworld und Reisesprinter für den Mega Tipp!}


Fragen? Schreib uns an Hallo@ReiseAdrenalin.de


Mehr ReiseAdrenalin?

Abonniere uns auf

➡️ Facebook

➡️ Instagram

➡️ YouTube

➡️ Twitter

➡️ Pinterest


# wildcampen Korsika #

Folge Andy und Miriam:

Hi, wir sind Andy, Miriam und Akim. Als zwei Vollzeit Angestellte meistern wir unseren Alltag in klassischen 9-5 Jobs und fühlen uns damit sehr wohl! Dass sich auch so ein Leben mit jeder Menge Abenteuer füllen lässt, zeigen wir dir auf unserem Blog