Der TRAUM vom Wohnmobil | KASTENWAGEN selbst ausbauen vs. fertig kaufen

Der TRAUM vom Wohnmobil | KASTENWAGEN selbst ausbauen vs. fertig kaufen

Individueller Selbstausbau mit Liebe zum Detail oder doch lieber fertig, Standard von der Stange?

Eigentlich stand unsere Entscheidung schon immer fest!

Wenn es irgendwann soweit sein sollte, dass wir uns unseren lang gehegten Traum vom eigenen Campervan erfüllen, dann werden wir ihn selbst ausbauen! Dann muss es genauso werden, wie wir es gerne haben möchten, individuell nach unseren Vorstellungen! Ein Unikat!

Bäääm!

So weit so gut.

Dass wir irgendwann ein Wohnmobil, also einen Campervan, haben wollten, das wussten wir schon lange. Zu sehr lieben wir das unabhängige und freie Reisen. Und so gerne wir das auch mit Auto und Zelt tun, sooft haben wir uns bei schlechtem Wetter aber auch schon mal ein kleines wenig mehr Komfort herbei gesehnt.

 

 

 
 
 
 
 
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Bei gutem Wetter ein Traum- bei Regen und Kälte manchmal nicht so sehr…

 

So richtig können wir gar nicht sagen, warum wir das Alles plötzlich 2018 in Angriff genommen haben. Eigentlich hatten wir uns immer 2020 als Ziel gesetzt. Aber man entwickelt sich ja weiter, gewinnt andere/ neue Perspektiven und Sichtweisen hinzu…. Auf jeden Fall dachten wir uns im Februar irgendwann: „Wir könnten uns ja schon einmal langsam ein paar Gedanken zu unserem Kastenwagen Wohnmobil machen und planen.“ Daraus wurde dann ein: „Lass uns doch mal nach Gebrauchtfahrzeugen gucken.“ Daraus ein: …ach neee… jetzt starten wir mal mit dem eigentlichen Beitrag. Denn an dieser Stelle können wir perfekt einsteigen. 😉

 

 

 
 
 
 
 
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Wir haben’s getan: Der Traum vom eigenen Camper


Neufahrzeug vs. Gebrauchtwagen- wir gehen auf Nummer sicher

Wir sind keine Handwerker. Das sei einmal vorab gesagt. Und auf dieser Ausgangssituation fußt nun auch alles weitere. Für uns stand von Anfang an fest: So cool wir auch alte Bullis finden: Wir möchten nicht bei Kilometer 189.000 irgendwo in der ausländischen Pampa den ADAC rufen müssen, weil auf einmal irgendetwas kaputt ist, von dem wir keinen Plan haben. Und in solch einer Notsituation möchten wir auch nicht abhängig sein, von irgend einer Eck- Werkstatt, in der man genau weiß: ohne uns kommen die eh nicht mehr heim.

Natürlich kann so etwas auch bei einem neueren Fahrzeug passieren, keine Frage! Aber das Risiko ist in der Regel natürlich schon geringer.

Also machten wir uns auf die Suche nach „guten Gebrauchten“ – sprich Kastenwagen die zwischen 1 und 3 Jahren alt waren.

Schleichend gesellte sich die Euro 6 Diskussion hinzu. Vielleicht doch ein Neufahrzeug? …Denn der Camper muss später als Zweitwagen dienen und somit auch im Stadtverkehr mit Umweltzonen alltagstauglich sein.


Querschläfer vs. Langschläfer- das richtige Modell

Die Frage nach dem passenden Kastenwagen Modell stellt sich schnell wenn man sich die unterschiedlichen Kastenwagen Optionen anschaut. Eigentlich wollten wir immer einen T5. Nun, wo wir uns für etwas Größeres entschieden hatten (wenn schon, denn schon) kam der Crafter in die engere Auswahl (ja, wir sind eben VW- Fans…) Problem: Gleichzeitig wollten wir unter 6 Meter Länge bleiben. Zum einen weil ab 6 Meter die Preise für Fährüberfahrten steigen, zum anderen auch wegen der o.g. Alltagstauglichkeit. DoGo sollte nach Möglichkeit sowohl bequem einen Platz vor unserer Haustür wie auch beim Wocheneneinkauf eine Lücke auf dem Supermarktparkplatz finden können. Aufgrund der 6 Meter Länge stand für uns fest: Wir wollen quer schlafen. Nur so haben wir letztendlich genug weiteren Raum im Fahrzeug für Gepäck und Küche (schließlich sind wir zu dritt 😉 ) Ein längs eingebautes Bett würde uns einfach zu viel Platz kosten und ein Hochdach? Nein, das wollten wir nicht.

Querschlafen im Crafter: leider nicht möglich. Er ist schlichtweg nicht breit genug. Ähnlich stellt es sich mit dem Mercedes Sprinter dar.

 

 

 
 
 
 
 
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Ein Querschläfer sollte es werden.

 

Also schauen wir nach Alternativen: Ford, Fiat und die beiden Franzosen. Die Klassiker- auch bei den Fertigausbau – Herstellern.


Der individuelle Ausbau

Nun wissen wir also: ein breiter Kastenwagen soll es werden. Möglichst mit Euro 6 Norm. Viel Auswahl gibt es hier auf dem Gebrauchtwagenmarkt noch nicht. Kostenpunkt für das Basisfahrzeug: 20 TEUR bis 40 TEUR. Puh.

Wir beginnen langsam in das Thema Individualausbau einzusteigen. Freunde haben hier zwischen 15 und 20 TEUR investiert. Reine Materialkosten, vieles haben sie sich vom Schrottplatz oder gebraucht besorgt. Ihre Fahrzeuge sind coole Surferkarren. Wir finden es toll! Aber die Kosten? 20 TEUR. Plus 20 TEUR für das Fahrzeug… hmmmmm.

Wir recherchieren weiter.

Finden zum Beispiel Beiträge vom Deutschen Caravaning Institut ➡️ Das Selbstbau- Projekt dem Outdoor & Camping Magazin ➡️ Campingbus ausbauen … und sehen: klar, es geht auch schon für 12 TEUR… 20 TEUR für das Fahrzeug und 12 TEUR Material = 32 TEUR. OK. Aber warte mal…

Hatte nicht eine andere Freundin seinerzeit nur 40 TEUR für Ihren Pössl bezahlt? Neu? Mit Garantie? Und wenn wir uns nun doch für ein neues Basisfahrzeug entscheiden würden, dann wären wir ja schon bei 30-35 TEUR Minimum. Plus 12 TEUR für den Individualausbau. All die Arbeitsstunden gar nicht mitgerechnet… Lohnt sich da der Selbstausbau? Wir sagen: finanziell und in unserem Fall: Nein.

 

 

 

 

 

 

 
 
 
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Ob Selbstausbau oder doch fertig gekauft. – Ein Plus an Lebensqualität ist ein Campervan für uns so oder so


Kastenwagen selbst ausbauen – für wen passt´s?

Ein individueller Ausbau ist ganz klar etwas für: Individualisten. Und zwar für handwerklich begabte Individualisten. Alles steht und fällt am Ende des Tages mit dem Basisfahrzeug. Kann dieses durchaus schon älter sein und hat man zufällig die Chance auf einen echten Schnapper, dann könnte der Selbstausbau finanziell attraktiv werden. Schau einmal, welche weiteren Punkte hier noch zu dir passen:

❎ Das Fahrzeug muss nicht zwingend im Alltag genutzt werden, so dass das Thema Fahrverbote für Fahrzeuge ohne Euro 6 Norm keine große Rolle spielt

❎ Du bist handwerklich begabt und kannst kleine Reparaturen am Fahrzeug durchaus selbst durchführen

❎ Die Farbe und der optische Zustand des Fahrzeuges spielen eine untergeordnete Rolle, es darf auch gerne eine Baustellenvergangenheit haben

❎ Du kannst gut planen, messen, hast ein gutes Raumgefühl (wie eng dürfen Durchgänge sein, wie viel Bewegungsspielraum brauche ich wo?) und bist in der Lage Skizzen für den Aufbau selbst zu erstellen

❎ Du kannst gut mit Holz umgehen, werkeln und Schrauben

❎ Du hast im Idealfall eine Werkstatt oder Garage, wo das Fahrzeug auch mal trocken stehen kann, wenn z.B. Dachfenster etc. eingebaut werden sollen, und wo du die Holzzuschnitte wetterunabhängig anfertigen kannst

❎ Du hast Vorkenntnisse im Einbau von Elektro- Teilen oder aber entsprechende Freunde die hier unterstützen können.

❎ Du hast bereits ein gutes Werkzeugsortiment, so dass keine größeren Werkzeuge mehr angeschafft werden müssen.

❎ Dein Job und dein Privatleben, ermöglichen dir ausreichend Zeit für den Umbau.

Wir selbst können von diesen Punkten lediglich 3 mit „Ja“ beantworten. Nun ja eigentlich nur 2,5. Wir können gut planen und skizzieren, haben Elektriker in der Verwandtschaft und na ja… wir haben wenig handwerkliche Erfahrung, aber den Umgang mit Holz (Zuschnitt, Verschrauben etc) inkl. der Fahrzeugdämmung, das würden wir uns durchaus zutrauen.

Bleibt für uns das Fahrzeugthema und die Rahmenbedingungen (keine Werkstatt oder Garage, kein guter Werkzeugbestand, wenig Zeit neben Job und Akim…) Alles in Allem für uns also genug Gründe, uns intensiver mit dem Thema Fertigausbau auseinander zu setzen.


Das fertige Kastenwagen Wohnmobil

Ohne hier weiter in die Herstellermarken-Details zu gehen (und Achtung: Werbung unbezahlt- wir haben keine Kooperationen!): es gibt sie: die komplett fertigen Ausbauten für unter 40 TEUR! Basis. Standard. Natürlich. Wir sträuben uns zunächst, denn ein Bad, das jeder dieser Fertigausbauten von der Stange hat, das brauchen wir eigentlich gar nicht. Viele Innenraumdekore treffen zudem so gar nicht unseren Geschmack. Es muss doch also auch irgendwie noch günstiger gehen. Was, wenn wir eine Firma anschreiben, die auch Individualausbauten anbietet? Wir brauchen doch nur eine Küche und ein Bett und ein bisschen Strom…

Aber wie der Name schon sagt: Individual ist eben immer individuell. Und individuell- das ist teuer. 38 TEUR. Ruft man uns in den Raum. Ohne Fahrzeug. Wirft man uns hinterher. Wir schlucken.

Soweit der kurze gedankliche Ausflug in die individuelle Zwischenwelt.

Zurück zu den Standardangeboten.

Da eine optimale Ausnutzung des doch sehr geringen Raumvolumens im Grunde nur wenig Spielraum für Experimente zulässt, unterscheiden sich die unterschiedlichen Anbieter in erster Linie in Qualität und Design. Die Raumkonzepte sind in der Regel gleich. Mal bietet die Sitzbank ein wenig mehr Platz zu Lasten des sich angrenzenden Bades, mal umgekehrt, mal ist der Kühlschrank größer, mal höher, mal gibt es ein paar Schränke mehr, … Wer hier genügsam ist, der fährt sicherlich schon mit einer sehr günstigen Variante sehr gut. Denn die Basisfahrzeuge unterscheiden sich in der Regel nicht. Es sind bei den Querschläfern Fiat Ducato, Citroen Jumper und Peugeot Boxer, die meist zur Auswahl stehen, bei den Längsschläfern gesellen sich im höheren Preissegment auch Crafter und Sprinter hinzu.

 

 

 
 
 
 
 
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Der Peugeot Boxer- einer der Klassiker unter den Basisfahrzeugen.

 

Losgelöst vom Basisfahrzeug kommen Preisaufschläge für qualitativ hochwertigere Einbauten hinzu, sowie für eine bessere Dämmung und vielleicht noch für das ein oder andere Extra.


Wieso können die das so günstig?

Das haben wir zunächst nicht verstanden. Denn irgendwo muss ja auch noch die Marge herkommen für Hersteller und Händler.

Die Antwort ist recht simpel: die Masse macht’s!

Einmal mit dem Thema beschäftigt fällt auf: das Design ist tatsächlich Herstellerabhängig und meist kaum bis gar nicht individualisierbar. So bietet Pössl zum Beispiel pro Modell je zwei Designvarianten an. Entsprechen beide nicht deinem Geschmack: leider Pech gehabt. Einige andere Hersteller lassen sogar gar keine Wahlmöglichkeit zu. Lediglich bei den Stoffen für die Sitze kann man noch ein wenig variieren.

In den höheren Preisklassen mag dies wieder ein wenig verschwimmen. Hier haben wir uns bei der Suche jedoch nur bedingt getummelt.

Zurück zur Masse:

Günstige Preise sind dann möglich, wenn möglichst wenig individuell Hand angelegt werden muss. Wenn einfach wild von der Stange produziert werden kann. Und so wird es in dieser Branche auch getan. In der Regel bestellt der Hersteller pro Saison ein bestimmtes Kontingent an Basisfahrzeugen in Grundausstattung. Vielleicht 2.000 Stück in blau metallic, davon 500 mit einer höheren Motorisierung und anderem Chassis, 5.000 Stück in silber metallic, davon 1500 mit der höheren Motorisierung, usw. Durch die große Menge bekommt der Hersteller ordentliche Rabatte.

Hiervon wird dann wiederum eine bestimmt Menge mit Dekor X ausgestattet, der Rest mit Dekor Y. Auch bei den Dekoren gibt es Rabatte, weil sie in so großen Mengen eingekauft werden. Je weniger Dekore ich anbiete, desto höher sind meine Bestellmengen pro Dekor, also desto höher die Rabatte. Gleichzeitig reduziere ich das Risiko, dass ich ggf. auf Fahrzeugen sitzen bleibe und sie hinterher auf Messen zu Sonderpreisen verramschen muss. Denn beide Dekore versuche ich natürlich so massenkompatibel wie möglich zu gestalten. Je experimentierfreudiger ich bin, desto mehr setze ich auf Risiko beim Käuferkreis.

Fazit:

Auswahl und Individualisierbarkeit kostet! Je mehr ich bereit bin, Kompromisse bei Material und Design einzugehen, desto günstiger kann ich mir meinen Traum erfüllen. Oder ich habe eben einfach einen total massenkompatiblen Geschmack. 😉


Der Kompromiss: fertiger Ausbau individualisiert

Ist die Entscheidung nun aus Kostengründen, Komfort oder warum auch immer auf den fertigen Ausbau von der Stange gefallen, was hindert daran, noch selbst ein wenig Hand anzulegen?

Die Sitze anders zu polstern? Geht! die Fronten mit Klebefolie aufpimpem? Geht auch!

So haben wir zum Beispiel mithilfe einer Pappelsperrholz- Unterkonstruktion das Bett höher gelegt, damit Akim in seiner Box darunter bequem stehen kann. Gleichzeitig haben wir hierdurch weiteren Stauraum gewonnen, der von den Hecktüren aus zugänglich ist.

 

 

 

 

 

 

 
 
 
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Auch das Modell von der Stange bietet noch Individualisierungsspielräume.

 

Dusche und WC? Wollten wir ja nicht. Da unser MegaMobil (Werbung unbezahlt) serienmäßig mit Warmwasser- Außendusche ausgestattet ist, werden wir auch weiterhin an der frischen Luft duschen. Alleine das warme Wasser ist ja für uns schon Luxus!

Kurzerhand haben wir das WC ausgebaut und den Badezimmerboden inkl. Duschtasse mit einer Pappelsperrholz- Abdeckung versehen, so dass wir eine ebene Fläche haben. Die Innendusche lässt sich nun ebenfalls nicht mehr nutzen, aber das stört uns wie gesagt nicht. Um den Wiederverkaufswert nicht unnötig zu schmälern lässt sich das Ganze natürlich wieder Rückstandslos zurückbauen.

Wir haben auf diese Weise den Stauraum für eine zusätzliche Gefrierbox gewonnen und können außerdem Jacken und Schuhe prima aufhängen/ unterbringen, ohne dass sie irgendwo stören oder im Weg herum stehen.

Perfekt!


Unsere Wahl

Beim Hersteller sind wir schlussendlich bei MegaMobil gelandet. Warum? Das Preis- Leistungsverhältnis hat uns überzeugt. Außerdem war das Innenraumdesign quasi Liebe auf den ersten Blick. Zwei Wochen lang sind wir nach unserem „ersten Date“ mit dem MegaKlassik durch die Ausstellungsräume diverser anderer Händler getigert und kein anderes Fahrzeug wollte für uns so recht herankommen an „unser“ MegaMobil.

Der Zeitpunkt: zu früh.

Der Preis: höher als gewünscht/ geplant.

Die Versuchung: zu groß.

Die Gegenargumente: irgendwie keine… außer eigentlich wollten wir ja noch nicht“ „eigentlich brauchen wir ja noch nicht“… 

Und manchmal, ja manchmal, muss man „eigentlich“ auch mal „eigentlich“ sein lassen und einfach „Ja“ sagen wenn es darum geht, sich einen Traum zu erfüllen! Und im Nachhinein können wir dir sagen: dieses „Ja„, das war war verdammt richtig! 😉


In diesem Beitrag nennen wir zum Teil Marken und Hersteller. Es handelt sich um unbezahlte Werbung. Wir haben keine Absprachen, Kooperationen oder sonstige Vorteile hierdurch.


Du möchtest mehr Bilder von unserem Dogo sehen? Dann schau dir unsere Instagram Story hierzu an: ➡️ https://www.instagram.com/stories/highlights/17948922814110592/


Coole Vanlife Produkte wie T-Shirts, Kissenbezüge und Emaille Tassen gibt es übrigens in unserem Shop ➡️ https://shop.spreadshirt.de/reiseadrenalin/vanlife?collection=WYzBVnkHRM


# wohnmobil # kastenwagen # selbstausbau # kaufen

Folge Andy und Miriam:

Hi, wir sind Andy, Miriam und Akim. Als zwei Vollzeit Angestellte meistern wir unseren Alltag in klassischen 9-5 Jobs und fühlen uns damit sehr wohl! Dass sich auch so ein Leben mit jeder Menge Abenteuer füllen lässt, zeigen wir dir auf unserem Blog