23 Must Haves für Outdoorbegeisterte

23 Must Haves für Outdoorbegeisterte

Dieser Beitrag enthält Werbung für Produkte, die wir uns selbst gekauft haben. Eine Kooperation oder ein Sponsoring gibt es hierzu nicht. Die mit * gekennzeichneten Links sind sog. Affilliate Links, ebenso die Produktfotos. Info hierzu unten in der Fußzeile. <3


Sagt mal, Ihr seid doch sooft mit dem Zelt unterwegs… was für Schlafsäcke habt ihr? Wie macht ihr das mit dem Kochen und nehmt ihr eigentlich ein Kissen mit?

…das werden wir ziemlich häufig gefragt. Zeit für diesen Artikel!

Mit unserer Ausrüstung sind wir bisher echt immer gut gefahren. Zwischendurch haben wir uns immer mal ein paar zusätzliche tolle Teile gegönnt und können nun nach jahrelangem Outdooreinsatz sagen, was sich davon gelohnt hat und was eher nicht.

Grund genug für uns, dir einmal unsere persönliche Must Haves Empfehlungsliste zusammenzustellen.

Ob für dich selbst, oder als Geschenkidee für deine outdoorbegeisterten Freunde… schau´s dir an!

Zusätzlich findest du hier noch unsere Ultimative Vorbereitungs- und Packliste für deinen nächsten Roadtrip:

Packlisten


Dein Haus

1. Ohne Zelt kein Outdoor – dein mobiles Heim

Wir haben ein ultraleichtes Trekkingzelt von Jack Wolfskin. Leider ist das auf dem Markt nicht mehr zu haben, den es begleitet Andy nun schon seit guten 15 Jahren- eine Investition also, die sich auf jeden Fall lohnt! Vergleichbar ist es in etwa mit diesem hier von Hilleberg*.

Vorteile eines solchen kleinen Zeltes sind, dass du immer schnell ein geeignetes Plätzchen findest, dass es unauffällig und universell einsetzbar ist. Egal, ob du mit dem Auto unterwegs bist, zu Fuß mit Rucksack oder ob du deinen Wagen vielleicht auch einfach mal spontan stehen lassen und eine Mehrtageswanderung irgendwo machen möchtest.

 

 

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Wer hier etwas Vernünftiges kauft, hat lange Freude daran, eine gute Herstellergarantie, kann auch mal Teile nachbestellen und in der Regel lassen sich solche Markenzelte auch schneller auf- und abbauen und bieten besseren Schutz in jeder Wetterlage.


Das Schlafzimmer

2. Die Isomatte- dein Bett

Wir haben beide Matten von Them-a-Rest*. Und wir liieeben sie!!! Die Trail Pro* bietet dir die optimale Kombination aus geringem Gewicht und Dicke, so dass du dich auch hier nicht auf einen bestimmten Verwendungszweck einschränken musst. Sie ist warm genug für kältere Nächte (wir schlafen auch bei 1 Grad Außentemperatur noch gut auf ihnen) und gleichzeitig mit nur rd. 900 g Gewicht leicht genug, um dich auf mehrtägigen Trekkingtouren zu begleiten. Hier das aktuelle Modell, das in verschiedenen Größen erhältlich ist*


3. Der Schlafsack – deine Decke

Genauso wie bei der Matte empfehlen wir bei der Schlafsackwahl auf universelle Tauglichkeit zu achten- es sei denn, du weißt im Vorfeld schon, dass du ihn lediglich für eine ganz bestimmte Art von Urlaub nutzen willst. Wir haben super Erfahrungen mit unseren Schlafsäcken von Deuter und Mammut gemacht. Wobei Andy sich schon manches Mal in unseren kalten Norwegischen Nächten ärgerte, dass sein Mammut Ajungilak Spring nicht so gut wärmt. Während Miris Deuter Orbit -5 SL optimal für Temperaturen um die 0 Grad geeignet ist, hat der Ajungilak Spring seine Komfortzone bei 6 Grad. Das Wärmeverhalten ist also nicht unbedingt eine Frage der Marke oder Qualität, sondern eben eine Frage des Modells, für das du dich entscheidest. Die meisten Hersteller geben bei ihren Schlafsäcken jeweils Minimaltemperaturen und Maximaltemperaturen an, sowie zusätzlich die Komfortzone, in der der Schlafsack sich am besten anfühlt.

Wir empfehlen: Nimm lieber einen mit einer niedrigeren Komfortzone. Wenn es uns zu warm in unseren Säcken wird, lassen wir halt einfach den Reißverschluss auf und nutzen sie als Decke. Andy würde sich das nächste Mal für den Mammut Ajungilak 3 Seasons* entscheiden, Miri immer bei ihrem Deuter Orbit -5 SL bleiben. Und wenn wir in subtropischen Gefilden wie z.B. in Asien auf Tour sind, nehmen wir einfach nur unsere Schlafsackinletts* mit.


 4. Wo wir nieeeee mehr drauf verzichten möchten: das Kissen

Lange waren wir ohne Kissen oder lediglich mit unseren 5 EUR Aufblaskissen von Decathlon unterwegs. Zugegeben: auch die zusammengerollte Fleecejacke tut´s natürlich nachts. Dieses Jahr jedoch haben wir uns Kompressionskissen von Therm-a-Rest* gegönnt. Diese Kissen lassen sich auf ein Viertel ihrer Größe zusammenrollen und nehmen so wenig Platz im Gepäck weg. Nichts für eine Mehrtagestrekkingtour sicherlich, aber ansonsten mittlerweile einfach unverzichtbar geworden für uns! Achtung! Nach dem Entfalten brauchen die Kissen noch ein paar Minuten, bis sie sich richtig kuschelig aufplustern.


Das Badezimmer

5. Dein Handtuch

Wenn du unterwegs bist, macht es Sinn, ein kompaktes und vor allem schnell-trocknendes Handtuch dabei zu haben. Das VAUDE Sports Towel II* gibt es in verschiedenen Größen und Farben, lässt sich klein zusammenfalten und ist ratzefatz wieder getrocknet. Und wenn zum Trocknen mal keine Zeit ist, lässt es sich mit dem angenähten Klipp toll überall außen -z.B. am Rucksack- befestigen ohne weg zu fliegen.

 

 

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6. Dein Waschsalon

Nichts ist nerviger, als all deine Wasch- und Toilettenartikel wild in deinem Rucksack zusammensuchen zu müssen. Daher haben wir bei unseren Touren immer unsere Jack Wolfskin Waschsalons dabei. Mittlerweile kannst du ausrollbare Kulturbeutel zum Aufhängen von vielen anderen Herstellern kaufen. Wir haben unsere von Wolfskin halt einfach schon seit Urzeiten und waren immer glücklich mit ihnen- Miri mit dem großen Waschsalon (scheint es als Grand Saloon nicht mehr zu geben), Andy mit dem Jack Wolfskin Mini WASCHSALON* –  daher sind diese beiden hier auch unsere Empfehlung (Update: anlässlich unserer Sabbatical Tour 2017 ist Miri nun auch auf die kleine Lite Version umgestiegen- das hat unnötigen Ballast verhindert 😉 ).


7. Duschen statt stinken

Schon oft haben wir über sie geschrieben: unsere Pocket-Shower-Reisedusche*. Schneller geht’s zwar, wenn du mal eben in den nächsten Fluss oder See springst, wenn der aber gerade nicht zur Stelle ist, nehmen wir sie immer wieder gerne: unsere Dusche aus dem Beutel! Übrigens auch klasse, wenn es draußen mal echt fuchsig kalt ist: einfach Wasser kurz auf dem Gaskocher erwärmen und dann warm duschen! 😉

 


Die Küche

 

8. Der Gaskocher- dein Herd

Wir schwören auf unseren Primus Aufsatzkocher*. Zwar verwenden wir auch mal Kartuschen von anderen Herstellern, unser Primus-Gaskocher hat aber schon so manches Jahr und Outdoorabenteuer mit uns erfolgreich hinter sich gebracht, daher ist er auch unsere Top-Empfehlung.


9. Das Geschirr

Schon seit Jahren ist Andy mit seinem Kochgeschirr von Coleman unterwegs. Wir haben in Deutschland nur noch einen einzigen Online-Shop gefunden, über den du das Geschirr kaufen kannst (s. Link). Toll daran finden wir, dass es stapelbar, Teflon-beschichtet und ultraleicht ist.


10. Das Besteck

Nachdem Miri Andy vor ein paar Jahren ein Esbit Titanbesteck* zu Weihnachten geschenkt hatte, hat sie für die Norwegen-Tour dieses Jahr dann noch selbst nachgerüstet. Aus Titanium und daher ultraleicht, mit Schekel zusammengehalten, so dass nichts verloren gehen kann und unterwegs praktisch im dazu passenden Täschchen verstaubar – perfekt!


11. Womit schneiden? Mit dem Messer!

Was wir dir auf jeden Fall ans Herz legen möchten, ist ein normales Taschenmesser, wie dieses Victorinox Taschenmesser*. Das hat Miri zu unserer ersten gemeinsamen Trekkingtour von Andy geschenkt bekommen und leistet noch immer unverwüstlich seine Dienste. Wer es noch robuster und outdoormäßiger mag, und zudem auch echt oft draußen unterwegs ist, darf gerne in ein Pohl Force Outdoor Messer*  investieren. Ein Messer für echte Kerle und für´s Leben! Andy hat seins seit guten 2,5 Jahren einfach immer dabei- sei es um Äste klein zu machen, als Angelmesser oder einfach zum Salami- und Käseschneiden 😉


12. Last but not least: Kaffee!

Jahrelang haben wir uns auf unseren Touren von Instantkaffee ernährt. -Nun gut- also zumindest zum Frühstück. Unsere neueste Errungenschaft und auf unserem Norwegenroadtrip direkt als zukünftig unverzichtbar erklärt: Die Primus Kaffee Presse* Leider gibt es sie aktuell nicht mehr mit dem Behälter zusammen, sondern nur als Ergänzung für die Primus LiTech Trek Kettle*


13. Damit Kochen auch Spaß macht: der Messerschleifer

Ebenfalls für den Norwegentrip angeschafft, damit der fangfrische Fisch vernünftig filetiert werden konnte: der Lansky Schärfer im Taschenformat* -auch ohne fangfrischen Fisch immer ein preisgünstiges und platzsparendes Nice-To-Have auf jeder Tour, wie wir finden.


14. Der Trinkwasserbereiter

Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, haben wir ihn oft nicht dabei, weil es in der Regel an jeder Tankstelle Trinkwasser zum Nachfüllen gibt und Wasser in Supermärkten meist ja auch preislich recht erschwinglich ist. Wenn du jedoch eine lange Wanderung planst oder gar einen Mehrtagestrip ist er in unseren Augen einfach unverzichtbar: der UV-Stick*.

Innerhalb weniger Sekunden tötet er alle Keime und Bakterien im Wasser ab, so dass du keine Sorge haben musst, deine Trinkblase oder Wasserflasche auch mal in einem See am Wegesrand aufzufüllen.


15. Die Wasserflaschen

Und ist das Wasser erst einmal keimfrei kommt es hier hinein: In unsere Nalgene Everyday Weitals* Flaschen. Wir hatten seinerzeit etwas gesucht, das absolut wasserdicht und gut zu reinigen ist. Oft wird noch ein Einsatz für die große Trinköffnung mit dazu empfohlen. Wir haben unsere Einsätze aber nach der ersten Spülmaschinenenwäsche beiseite gelegt. Brauchen wir nicht. Wir haben eh immer nur Wasser drin und wenn davon mal etwas überschwappt macht das nix. Nur wenn du kohlensäurehaltige Getränke in der Flasche transportieren willst, solltest du sie nicht zu sehr schütteln, nicht zu voll machen und auf jeden Fall stehend transportieren. Da wir uns vor dem Kauf aber -wie immer- ewig und drei Tage durch das Netz der unendlichen Möglichkeiten gegoogelt haben, können wir sagen: eine Flasche, die auch bei kohlensäurehaltigen Getränken absolut dicht ist, scheint noch nicht erfunden worden zu sein…

 


Die Inneneinrichtung

Jajaja… nenn uns Weicheier- wir haben´s getan…..

 

 

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wir haben uns

16. Outdoorstühle

gekauft…

Jahrelang haben wir uns dessen verweigert. Dann haben wir uns vor einiger Zeit erst für Stuhlgestänge von Therm-A-Rest* entschieden, einfach, weil es so schön ist, wenn du eine tolle Stelle für die Nacht gefunden hast, dann der Sonnenuntergang… das Bier in der Hand… der Fisch auf dem Grill… aaaaach! Ja, weil es dann einfach so schön ist, wenn man sich da mal entspannt zurücklehnen kann… 🙂

Rüsten wir also gerade im Kaufrausch im Globetrotter in Köln unser Equipment auf… kommen an der Zeltabteilung vorbei, weil wir noch eine Ersatzstange für das Zelt brauchen… sitzt da ein Typ in so nem Stuhl. Miri denkt sich belustigt: da setz ich mich mal demonstrativ daneben. Miri sitzt. Dann: Kopfkino: Du erinnerst dich? Der Sonnenuntergang? Das Bier in der Hand? Der Fisch auf dem Grill?

„Andy. Ich steh hier nicht mehr auf.“

Ein belustigter Blick von rechts.

„Den Stuhl habe ich auch schon seit Jahren, der ist top! Ich will jetzt nur gerne einen mit Kopfstütze haben. Den hier bekommt dann meine Frau, damit sie auch mal mit auf Tour kommt…“

zwinkert er.

Andy nimmt Platz. Miri sitzt. Andy nun auch. Miri und Andy sitzen nebeneinander. Der Sonnenuntergang… das Bier… der Fisch… gekauft!

Die Helinox-Stühle* sind wirklich ultraklein zusammenpackbar und wiegen gerade mal 890 Gramm. Perfekt für unsere Touren mit Auto und Zelt, und sofort beim ersten Lagerfeuer in Lappland für gut befunden! 😀

 

 

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17. Die Beleuchtung

Mit ohne Kopfleuchte geht einfach nicht! Investiere in eine vernünftige, dann überlebt sie auch länger als einen Urlaub. Miri hat eine günstige von Decathlon, die ist klasse! Aber auch schon so alt, dass es das Modell dort nicht mehr gibt. Kurzfristig- also so etwa für ein Jahr- ist sie ihr mal abhanden gekommen. Zwei andere günstige hat sie in dieser Zeit verschlissen. Andy hat vor ein paar Jahren eine Petze Zipka Stirnlampe* zum Geburtstag bekommen. Das Schöne an ihr ist, dass du sie auch bequem ums Handgelenk tragen kannst, wenn sie am Kopf nicht benötigt wird. Ansonsten lässt sie sich super klein und handlich in der Jacken- oder Hosentasche verstauen.


18. Die Heizung (wow, sogar mit Licht!)

Also eigentlich ist es tatsächlich primär eine Leuchte- die Primus Laterne*. Auch an sie sind wir vor einiger Zeit durch Zufall geraten. Andy hat sie- ach neee, wie könnte es anders sein- von einem Freund zum Geburtstag geschenkt bekommen. Und wir waren sofort begeistert! Top Licht, wenig Gasverbrauch und warm machtse auch noch! So muss das sein!


Technikkram

19. Schutz für dein Handy

Wir haben uns seinerzeit durch diverse Tests geschmökert und sind dabei auf LifeProof* gestoßen. Mit den LifeProof* Hüllen waren wir immer super zufrieden, allerdings waren sie auch mit die teuersten am Markt. Mittlerweile haben wir neuere Handys und auch andere Hüllen. Andy schützt mit der Samsung Galaxy S6 Outdoor Hülle* sein Samsung, Miri mit diesem günstigen Case* ihr iPhone. Zwar hat die erste iPhone Hülle nur ca. 1 Jahr gehalten, aber der Preis machte die geringe Nutzungsdauer allemal wieder wett. Andys Hülle ist seit 2,5 Jahren unverwüstlich.

 


20. Für coole Urlaubserinnerungen- die Action-Kamera

Andy liebt unsere GoPro HERO4 Black*! Irgendwie hatten wir uns die mal zusammen gekauft… Miri kann sie jetzt schon ein- und ausschalten… 😉

Ohne Flachs: Früher waren wir mit einer wasserdichten Panasonic unterwegs- auch die war ok (s. unsere Asien-Videos) Aber wenn du dir jetzt mal unsere Asien-Videos im direkten Vergleich zum aktuellen Lofoten-Video anschaust, wirst du schnell verstehen, warum wir beide so glücklich mit dieser Investition sind.


21. Für Strom auch unterwegs: die Power Bank

Unsere Empfehlung, die Gufan Power Bank mit 30000mAh, ist leider offener nicht mehr im Handel erhältlich. Diese Powerbank* hier soll eine gute gute Alternative sein.


22. Der ultimative Adapter wenn nur Auto-Strom am Start ist

Wahnsinn!!! Wir sind voll aus dem Häuschen! Die Lösung für all dein Adapter Chaos im Auto: der Albrecht Inverter* liefert dir 150 Watt in klassischer Steckdosenform aus deinem Zigarettenanzünder! So haben wir uns die Kosten für teure Autoladegeräte für die Laptops und Kameraakkus gespart. Einfach normalen Stecker rein- fertig das. 🙂 Seit über drei Jahren leistet er nun bereits gute Dienste und wir möchten ihn nicht mehr missen.


23.  Wohin mit der Kamera? In deinen Kamerarucksack!

Miri nutzt seit 2017 den Mantona Elements Outdoor Rucksack* 

Andy nutzt seit einiger Zeit den Lowepro Photo Sport 200 AW*  und ist super-glücklich mit ihm.

 

 

Merkst du was? Wir sind am Ende 😉

Wobei wir, als wir diesen Artikel hier geschrieben haben noch 10 Millionen andere Sachen hätten zufügen können, die uns Tag für Tag auf unseren Touren total glücklich machen… Unsere Softshelljacken, unsere Funktionshosen, Unsere Wanderschuhe…. und und und… wir mussten einfach irgendwo einen Cut machen und haben beschlossen, unsere Outdoorkleidung und z.B. Trekkingrucksäcke nicht mit aufzunehmen, weil hier ja immer viel Geschmackssache und eine Frage der individuellen Passform ist.


Was von der Liste gefällt dir denn am besten? Auf was könntest du z.B. verzichten und was nimmst du immer mit, an das wir hier gar nicht gedacht haben? Schreib uns an hallo@reiseadrenalin.de

Liebste Grüße

Andy, Miri und Akim


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